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Samhain / Ahnenfest < back to home

Jahreskreisfeste:

Samhain / Ahnenfest

In der letzten Nacht im Oktober

Gegenüber von Walpurgis

Fest der Ahnen

Die dunkelste Zeit im Jahr bricht nun an. Halloween ist übrigens ein Überbleibsel dieses alten Festes. Genauso ist es kein Zufall, dass im Kirchenkalender Allerheiligen und Allerseelen zu finden ist. Es geht hier auch um die Ahnen, um das, was den Funken des Lebens weiterträgt, über durch den Tod hindurch und darüber hinaus.

Man kann auch in Halloween noch die alten Wurzeln erkennen. Es geht um Dunkelheit, um Ungeheuerlichkeiten mit denen wir uns auseinandersetzten wollen. Die auch jeder in sich finden kann. Die alte Kraft dieses Festes hebt sich hinweg über Moral, die Vorstellung von Gut und Böse, verlacht den Hang zu Schnickschnack und bloßer Wichtigtuerei. So als ob wir im Angesicht der Dunkelheit uns mit dem wichtigsten, was uns ausmacht auseinandersetzen müssten und gleichzeitig dabei gefoppt werden.

Süßes oder Saures. Lustig, schaurige Gestalten. Denn im tiefsten Dunkel liegt auch der größte Schatz. Jetzt geht es um die innere Essenz, um das was bleibt, wenn nichts mehr bleibt.

Interessanterweise war bei den Kelten dieses Fest das Neujahresfest!

Wenn man neues schaffen will, darf Altes weichen. Dazu ist es gut sich einwenig zu kennen. Denn das was unsere untersten, tief verborgenen Beweggründe sind, ist die Grundlage auf der Alles aufbaut.

Somit ist die Auseinandersetzung mit diesem Fest die Basis für Wachstum und Fülle im kommenden Jahr. Fragen um uns darauf vor zu bereiten sind:

  • Was bleibt? 
  • Wer bin ich? 
  • Was will ich? 
  • Wovor habe ich Angst? 
  • Womit überwinde ich meine Angst?
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