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Jahreskreisfeste:

Lichtmess

Gegenüber vom Schnitterfest

Um den 2. Februar

Das Fest der jungen Vision.

Ein Mondfest, der Neumond, die schlanke und junge Mondsichel kennzeichnet das Fest.

Noch ist es Winter, alles schläft.

Scheinbar, wer sich die Mühe macht und mit einem Spaten ca. einen Meter tief in die Erde gräbt. Der bemerkt, um Lichtmess herum fangen tief in der Erde verborgen die Samen und Würzelchen und Zwiebelchen an neu auszukeimen.

Genau dieser Prozess beschreibt die Qualität des Lichtmess Festes.

Tief verborgen, nur für den sichtbar, der gräbt, der mutig ist sich ein zu lassen, tief unten, keimt eine neue Vision.

Bilder steigen in uns auf. Gefühle, Gedanken. Neues will auf den Weg gebracht werden.

Die tiefe Winterruhe ist nun vorbei. Der Frühling kommt, leise und sacht.

Hier können wir uns die Frage stellen, was möchte ich Neues in mein Leben bringen.

Unser Lichtmessritual ist darauf abgestimmt, dieser Qualität näher zu kommen und ihr Raum zu geben. Meist mit einem Despacho (siehe Despacho). Das Ritual hilft uns, den flüchtigen Bildern unserer Träume Gestalt zu geben.

Fragen zur Qualität der Zeit:

  • Höre ich in mich hinein? 
  • Was ist mein Traum? 
  • Wie fühlt sich mein Traum gut an?
  • Was währe in meinem Leben so schön, dass ich es nicht einmal zu träumen wage?
  • Was ist es mir wert dranzubleiben, damit es Wirklichkeit wird?
Erfahrungen & Bewertungen zu Maya Heinrichmeier